Greencard USA - So erhältst du eine Permanent Resident Card

Die Geschichte der Greencard

Die USA sind seit über zweihundert Jahren das begehrteste Einwanderungsland der Welt. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts war eine Einwanderung in die Vereinigten Staaten fast ohne Auflagen und unreguliert möglich. Die ersten Einschränkungen kamen nach dem amerikanischen Bürgerkrieg mit der "Chinese Exclusion Act of 1882". Danach folgten andere spezifizierte Behörden, die die Regulierung der Einwanderung zur Aufgabe hatten. Daraus entstand 1933 der "U.S. Immigration and Naturalization Service" (INS). Weltweit ist die Green Card mit dem offiziellen Namen "Legal Permanent Resident Card“, das begehrteste Einwanderungsvisum der Welt. Seit 1940 ist es zur Pflicht geworden, dass sich alle Bürger, die nicht die amerikanische Staatsbürgerschaft haben mit dem "Alien Registration Act" registrieren müssen. Das sollte das Land vor potenzieller Bedrohung abschirmen. Dabei wurde nicht zwischen legaler oder illegaler Einwanderung unterschieden. Gemeldet hat man sich bei den Postämtern, die die Meldung an die Einwanderungsbehörde weiter gab und von dort kam dann die Bestätigung, die "Alien Registration Receipt cards", an die Einwanderer zurück. Nach dem 2. Weltkrieg änderte sich das Verfahren und die Registrierung gehörte von da an zur regulären Einwanderungsprozedur. Von nun an wurden alle Ausländer direkt bei Ankunft im Hafen vom INS(Immigration and Naturalization Service)registriert. Die Alien Registration Cards gab es jetzt in unterschiedlichen Typen, die Auskunft über den Status des Einreisenden gaben, wie beispielsweise Besucher, temporär eingereiste Arbeiter oder dauerhafte Residenten. Das Einreisepapier für einen dauerhaften Aufenthalt war auf einem grünen Papier gedruckt und ist somit die erste "Green Card". Nach einem neuen Gesetz von 1950 konnten die Inhaber der ersten Green Card ihr altes Dokument in die neue Green Card umtauschen. Voraussetzung dazu war, dass sie legal eingereist waren. Damit war dann der dauerhafte, legale Aufenthalt in den USA besiegelt. Der Unterschied von der Greencard zum normalen Visum ist der, dass Du Dich zeitlich unbegrenzt und nicht zweckgebunden in den USA aufhalten darfst. Weil die Green Card das meist begehrte Papier der Welt war und ist, machten sich Fälscher zum großen Teil erfolgreich ans Werk. Die Folge war, dass das Design der Karte immer wieder neu gestaltet wurde und erst seit 1977 eine maschinenlesbare Karte ausgegeben wurde, die Fälschungssicherheit garantieren soll. Ähnlich wie bei Geldnoten, einem Reisepass oder einem Personalausweis, änderte man im Laufe der Jahre immer wieder Papierform und Erkennungsmerkmale. Der amerikanische Staat geht davon aus, dass die Green Card seit 2007 weitgehend fälschungssicher entwickelt worden ist. Die Green Card hat einen neuen Anstrich bekommen und das neue Design weist grundsätzlich die folgenden Erkennungsmerkmale und Anpassungen auf: Foto des Green Card Inhabers (beidseitig) nach wie vor vorwiegend grüne Farbpalette (beidseitig) die stilisierte Abbildung der Freiheitsstatue sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite die stilisierte Abbildung der amerikanischen Flagge, ebenfalls beidseitig auf der Rückseite keine Unterschrift des Karteninhabers mehr und optischer Streifen nur noch auf der Vorderseite

Voraussetzungen, die Du erfüllen musst, um eine Greencard zu erhalten

Die Hürden, eine Green Card zu bekommen, sind sehr hoch. Mit den verschiedene Möglichkeiten, eine Green Card zu erhalten, wirst Du sicher, die beste Möglichkeit für Dich bestimmen können: Du hast einen Arbeitsplatz in den USA und der Arbeitgeber bezeugt das schriftlich. Es geht um eine Familienzusammenführung. Wenn bereits ein enges Familienmitglied in den USA lebt, Green Card Inhaber ist oder offizieller Bürger der USA ist. Durch den Gewinn bei der Green Card Lotterie. Die Teilnahme wird vorzugsweise über spezielle Agenturen, wie beispielsweise "The American Dream" beantragt. Dazu musst Du den Antrag auf Teilnahme jeweils bis spätestens Oktober/November gestellt haben. Die Verlosung findet dann jährlich im Mai des folgenden Jahres statt.

Greencard Lotterie

Zunächst einmal ist die Teilnahme an der Lotterie nicht mit Kosten verbunden. Im weiteren Verlauf der Antragstellung kommen dann jedoch Kosten für Fotos, für verbindlich vorgeschlagene Vertragsärzte, für Konsulatsgebühren und Ausstellungsgebühren für die Green Card auf Dich zu. Je nach Vertragsarzt belaufen sich die Kosten für die ärztliche Untersuchung zwischen 200 € und 400 €, die Konsulatsgebühr beträgt ca. 280 € pro Person die Ausstellungsgebühr für die Green Card, die "Immigrant Fee" beträgt nach dem Konsulatstermin $ 220 (ca. 187 €) pro Person Zu Deinem Antrag erhältst Du eine Losnummer und mithilfe der EDV und einem Zufallsgenerator werden bei dem Verfahren die im Computer abgespeicherten Losnummern von dem U.S. State Department ausgelost.

Voraussetzungen für die Antragsstellung einer Greencard

Je nach Kategorie sind die Voraussetzungen unterschiedlich, die erfüllt werden müssen. Grundsätzlich muss ein Antrag für die Green Card bei der U.S.Citizenship and Immigration Services(USCIS) gestellt werden. Seit 2004 ist die Antragsstellung ausschließlich online möglich. Nach Antragsprüfung und Bewilligung folgt in der Regel ein Konsularverfahren über das US Konsulat in Deinem Heimatland. Das Konsulat prüft sämtliche Antragsunterlagen und wird ggf. noch offene Fragen mit Dir klären. Wer sich um eine Green Card bewirbt, wird von der Einwanderungsbehörde erst einmal in bestimmte in Kategorien eingeteilt. EB-1: Personen die für die USA von nationalem Interesse sind (beispielsweise berühmte Forscher oder namhafte Wissenschaftler, Manager und Führungskräfte von großen Industrieunternehmen oder Top-Sportler) EB-2: Personen, die besondere Fähigkeiten nachweisen können (beispielsweise Menschen mit sehr gutem Hochschulabschluss und Personen mit herausragenden Fähigkeiten in Forschung, Wissenschaft,in der Wirtschaftlichen oder künstlerischen Begabungen). Dabei gilt aber in jedem Fall, dass ein Jobangebot von einem amerikanischen Arbeitgeber vorliegt, bei dem die Stelle nicht gleichwertig von einem US-Bürger ausgefüllt werden kann. EB-3: Hochschulabsolventen oder besonders qualifizierte Fachkräfte oder Arbeitnehmer, die in USA benötigt werden. (wer einen höheren Bildungsabschluss besitzt, Facharbeiter mit mindestens zweijähriger Berufspraxis). Jedoch immer vor dem Hintergrund, dass kein gleichwertiger Mitarbeiter die Stelle ausfüllen kann. EB-4: Kirchliche Mitarbeiter, die bereits in ihrem Heimatland mindestens zwei Jahre in der Kirche, bzw. in ihrer Gemeinde tätig gewesen sind. EB-5: Zur fünften Gruppe zählen Investoren, die eine namhafte Summe in den Ausbau eines Wirtschaftsunternehmens in den USA investieren wollen und gleichzeitig mindestens zehn neue Arbeitsplätze damit garantieren. Investoren wird die Greencard allerdings in aller Regel erst einmal nur für zwei Jahre ausgestellt. Fällst Du unter eine dieser Kategorien, sind Deine Chancen auf eine Green Card nicht schlecht. Eine weitere Option ist die familienbasierte Green Card. Hast Du Eltern oder nahe Verwandte, die bereits in den USA leben, kann die familienbasierte Green Card für Dich eine Option sein. Dieser Prozess verlangt aber viel Durchhaltevermögen, weil er teilweise mit einer langen Wartezeit verbunden ist. Die familienbasierte Green Card erhalten Eltern eines US-Bürgers und die minderjährigen Kinder eines US-Bürgers unter 21 Jahren sofort mit der Einwanderungsgenehmigung. Ältere Kinder oder Verwandte eines Familienmitgliedes, das bereits im Besitz einer Green Card ist oder US-Bürgers müssen in vielen Fällen mit einer langen Wartezeit rechnen bevor sie eine familienbasierte Green Card erhalten.

Wo kannst Du eine Greencard beantragen, wenn Du die genannten Voraussetzungen erfüllst?

Seit dem Jahr 2004 ist die Antragstellung nur noch online möglich. Du musst sie an die amerikanische Einwanderungsbehörde, den „United States Citizenship and Immigration Services“ (USCIS)richten. Möchtest Du dauerhaft in die USA einreisen und dort ohne Einschränkungen leben, so kannst Du die Greencard zum einen durch Deinen möglichen Arbeitgeber oder auf Familienbasis beantragen. Eine weitere Option ist die Diversity Visa Lottery - Green Card durch Gewinn bei der Green Card Lotterie. Bei der Antragsstellung, an der Lottery teilzunehmen helfen unter anderem Agenturen, die staatliche geprüfte Auswandererberater beschäftigen und Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bei der alljährlichen Greencard Lotterie werden jedes Jahr 55.000 Green Cards vergeben. Menschen aus “unterrepräsentierten Ländern”, die nicht in den arbeits- und familienbasierten Einwanderungskategorien fallen und die zwei grundlegende Eignungskriterien erfüllen können auf diese Weise doch eine Green Card erhalten. Die Gewinner dürfen dann in den USA leben, arbeiten oder studieren. Diese Möglichkeit über die Green Card Lotterie, eine Green Card zu bekommen, ist ein vom Kongress der Vereinigten Staaten genehmigtes Lotterieprogramm für "US Permanent Resident Cards". Ausschlusskriterien sind dabei zu beachten, wenn der Antragsteller, bzw. Teilnehmer an der Lotterie in einem Land geboten wurde, das von der Lotterie ausgeschlossen ist. Die Liste der nicht genehmigten Länder wird jedes Jahr aktualisiert. Die Ausnahmeliste kann sich in jedem Jahr ändern. Da lohnt sich ein regelmäßiger Blick in die „List of countries/areas by region whos natives are eligible for DV“ auf der staatlichen Seite der Green Card Lottery im Dokument „Program instructions“. Folgende Daten werden bei Antragsstellung abgefragt: Name, Vorname Geburtsdatum, Geburtsort und Land Adresse Reisepass-Informationen (Nummer, Ausstellungsland und Ablaufdatum des Reisepasses) Familienstand + Angabe zu Kindern Foto Bildungsstand Es folgen dann im Konsulat weitere Fragen und Anforderungen nach folgenden Nachweisen: aktuelles polizeiliches Führungszeugnisse Geburtsurkunden, und je nach Lebenslauf auch Heiratsurkunden, Scheidungsurteile und Sorgerechtsnachweise Finanzielle Nachweise wie z. B. Kontoauszüge oder Sparbücher - dabei werden 5.000 bis 10.000 Euro als Startkapital empfohlen Medizinische Nachweise über Impfungen etc. Gültiger Reisepass Militärunterlagen und eventuelle Abschiebungspapiere Unter Donald Trump wurden die Einwanderungsgesetze und Handhabungen deutlich verschärft. Insbesondere für bedürftige Immigranten ist eine Einwanderung in die USA erheblich erschwert worden.

So gehst Du bei der Antragstellung vor

Du reichst Deinen Antrag beim USCIS und stellst gleichzeitig einen Bürgen, der entweder ein Bürger der USA ist, Dein Arbeitgeber oder ein Inhaber einer Greencard ist. Wird Dein Antrag von der Einwanderungsbehörde genehmigt, beginnt das eigentliche Verfahren. Die Einwanderungsbehörde übermittelt den Antrag an das National Visa Center. Du brauchst auf jeden Fall viel Geduld, denn es wird pro Jahr nur eine begrenzte Anzahl an Visa Anträgen angenommen. Das National Visa Center setzt sich dann mit Dir in Verbindung und erst dann wirst Du aufgefordert, Visagebühren, ausgefüllte Formulare und erforderliche Dokumente zu übersenden. Du erhältst im Anschluss das Formular, bzw. den Antrag DS-261, in dem Du angeben musst, wer Ansprechpartner in dem Vorgang sein soll. Du kannst natürlich selbst als Ansprechpartner fungieren, kannst aber auch einen Anwalt oder einen Freund benennen. Nach diesem Vorgang müssen die Bearbeitungsgebühren digital über das Immigrant Visa Invoice Payment Center ausgeglichen werden. Voraussetzung für den Zahlungsverkehr ist ein Bankkonto bei einer US-Bank. Auf der Überweisung müssen die NVC-Fall- und Rechnungsnummer angegeben werden. Auf einem Willkommensschreiben wird Dir beides mitgeteilt. Nach Zahlungseingang bei den US-Behörden wird der Zugang auf das Formular DS 260 online geöffnet und Du kannst dann alle Angaben in der EDV des Consular Electronic Application Center eintragen. Diese Bestätigungsseite musst Du ausdrucken und zu dem Interview im Konsulat mitbringen. Jetzt heißt es, so viel wie möglich Dokumente zu sammeln, die darlegen, dass der Bürge über genügend finanzielle Mittel verfügt, für Dich in den USA finanziell zu sorgen. Das muss der Bürge neben dem ausgefüllten Formular, mit Einkommensnacweisen und Belegen darstellen, aus denen sein Rechtsstatus und sein Wohnsitz in den USA hervorgeht. Die Dokumente müssen nicht im Original sein. Sie können auch als Kopie dem NVC vorgelegt werden. Die Bearbeitung dauert nun etwa 11 Wochen, ehe Du zu dem abschließenden Interview in die amerikanische Botschaft eingeladen wirst. Diese Wartezeit kannst Du für alle notwendigen medizinischen Untersuchungen bei einem zugelassenen Arzt nutzen. Zu dem Gespräch in der Botschaft musst Du folgende Dokumente in beglaubigter englischer Übersetzung mitbringen: Die schriftliche Einladung zur Vorstellung und Befragung vom NVC Reisepass (der noch mindestens 6 Monate über das geplante Einreisedatum in die USA gültig ist) Zwei sich deckende farbige, biometrische Passbilder für jeden Bewerber Die Befunde der medizinischen Untersuchung musst Du in dem noch ungeöffneten Umschlag bei Dir haben, wenn sie nicht vorab direkt an die amerikanische Botschaft oder das zuständige Konsulat geschickt worden sind Du bauchst zu dem Termin alle notwendigen Originaldokumente und weiterer Dokumente, die Deinen Antrag untermauern können, sowie Kopien aller Originaldokumente Deiner Familienmitglieder (das Formular mit den Personaldaten, Geburtsurkunde, liegt eine Adoption vor, brauchst Du auch die Adoptionspapiere, je nach Lebenslauf sind auch Heiratsurkunde, mögliche Scheidungsurkunde, oder auch die Sterbeurkunde und ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis. Liegt eine Verurteilung vor, so gehören auch die Prozessakten und evt. auch Gefängnisakten zu den vorzulegenden Unterlagen. Hast du bereits deinen Militärdienst abgeleistet, so nimm auch den Nachweis über geleisteten Militärdienst als beglaubigte Kopie mit. Alle Angaben im Antrag, Belege für die Liquidität (Kontoauszüge und Sparbücher) müssen wahrheitsgemäß dokumentiert werden

Und so geht es weiter

Nach Abschluss erhältst Du ein versiegeltes Paket mit zahlreichen Dokumenten, das Du ungeöffnet bei Ankunft in den USA der US Zoll und Grenzschutzbehörde vorlegen musst. In der Regel wird das Visum für sechs Monate ausgestellt und innerhalb dieser Zeit muss die Einreise auch erfolgen. Nachdem Du Dein Visum erhalten hast, wird auch die USCIS-Gebühr fällig. Erst dann wird die Greencard ausgestellt und an die angegebene Adresse in den USA verschickt. Es ist verpflichtend, dass Du Dich nicht unter 183 Tage im Jahr ununterbrochen in den USA aufhalten musst. Die Green Card ist, ebenso wie der Personalausweis in Deutschland, 10 Jahre lang gültig und muss dann wieder verlängert werden. Du kannst jedoch möglicherweise Deinen erlangten Status wieder verlieren wenn: wenn Du Dich länger als 364 Tage außerhalb der USA aufhältst, ohne einen Abwesenheitsantrag gestellt zu haben wenn Du eine Straftat begehst und gegen das Einwanderungsgesetz verstößt wenn Du die US Staatsbürgerschaft annimmt, die Du nach fünf Jahren Aufenthalt in den USA beantragen kannst, oder wenn Du die Green Card offiziell auf- und abgibst.

Diese Rechte hast Du als Greencard Inhaber

Deine Rechte als Greencard Inhaber entsprechen fast voll umfänglich den Rechten eines US Bürgers. Du darfst Deinen Wohnsitz frei wählen und Dich damit auch für den Bundesstaat, in dem Du leben möchtest, frei entscheiden. Du kannst Dich innerhalb der USA frei bewegen und reisen, wie immer Du möchtest und kannst auch Deinen Arbeitsplatz jederzeit frei wählen. Alle Bundesländer stehen Dir offen von Florida bis hin nach Hawaii oder Alaska. Es ist gleichgültig, ob Du als Angestellter in einem Unternehmen arbeiten willst oder ob Du Dich selbstständig machen willst. Als Inhaber der Green Card gibt es für Dich auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt keine Einschränkungen. Es ist möglich, Grundbesitz zu erwerben oder möglicherweise auch Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen. Du kannst öffentliche Schulen oder Colleges nach Deiner Wahl besuchen und auch ein Hochschulstudium ist möglich, nach dem 1. Jahr Deines Aufenthaltes in USA sogar zu niedrigen „in-state“-Gebühren. Da Du aber die Staatsbürgerschaft Deines Heimatlandes behältst, darfst Du nicht an Wahlen teilnehmen und auch nicht vom Gericht als Geschworener benannt werden.

Diese Pflichten und steuerlichen Verpflichtungen hast Du

In gleichem Masse wie für alle US Bürger, gelten die steuerlichen Pflichten auch für den Green Card Inhaber. Es sind sämtliche Einnahmen, Gehalt, Mieteinnahmen und Kapitalerträge zu versteuern. Wenn die USA als Hauptwohnsitz angegeben werden, so fällt auch die amerikanische Erbschaftssteuer auf eventuelle Nachlasswerte an und sogar auf den Nachlass, wenn er nicht in den USA vererbt wird.

Die Vorteile einer Greencard

Der Vorteil, eine Greencard zu besitzen, gegenüber einer Arbeitserlaubnis, einem Arbeitsvisum für USA zeigt sich vor allen Dingen in Zeiten einer Krise. Green Card Inhaber sind jetzt sichtlich besser gestellt, da ihre Aufenthaltserlaubnis nicht an einen bestimmten Arbeitgeber gebunden ist. Bei dem Verlust des Arbeitsplatzes können sich Permanent Residents um einen neuen Arbeitsplatz bewerben und sich um eine neue, krisensicheren Beschäftigung umschauen. Andererseits zeigt das Land der unbegrenzten Freiheiten und Möglichkeiten in Krisenzeiten auch sein negatives Gesicht. Inhaber eines US-Arbeitsvisums und US-Ansässige ohne Greencard sollten in Krisenzeiten nicht aus den USA ausreisen, ganz gleich, ob aus privaten oder beruflichen Gründen. Es kann ihnen sonst passieren, dass ihnen die neuerliche Einreise, wie im Augenblick beispielsweise in Corona-Zeiten, verweigert wird. Greencard Inhaber dürfen auf jeden Fall wieder einreisen, müssen aber damit rechnen, dass ihnen eine Quarantäne zur Auflage gemacht wird.

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